Nach langer Zeit nun auch mal wieder ein Neuer Beitrag.
Ich hab gerade den Miniartikel in der Zeitschrift MEIN PFERD gelesen.
Die Chefredakteur Ilja van de Kasteele beschreibt dort sehr gut wie ich mich oft fühle.
Sich im Ausbildungsdschungel zurecht zu finden ist wahnsinnig schwer.
Auf der Equitana beobachtete er viele die in der einen Einkaufstasche leckerli und in der anderen peitsche und Gerte hatten. Man sieht den Zwiespalt sofort.
Mal heißt es nur Klickern ist die richtige Ausbildsmethode oder nur wer mit Härte und Nachdruck zeigt das er der Herr ist ohne wenn und aber ist auf dem richtigen Weg.
Dazu kommen noch tausende Techniken und Trainer die einem das Gehirn verknoten.
Ich hab es mit Klickern probiert (dabei wurde mein Pferdchen nur nervös und total agro) und ich stand mit der Longierpeitsche in der Mitte der Halle (dabei reicht die eigene Körpersprache bei ihr vollkommen aus).
Für mich (und yrja) ist WAYS2LIBERTY am besten geeignet.
Durch Fehlschläge habe ich gelernt was meinem Pferd zusagt und wie sie am besten lernt.
Anstatt also jedem Trend zu folgen sollte man sich selbst fragen könnte ich so lernen? Den Kopf mit Hilfszügeln in die richtige Position gedrängt, leckerlie im Sekundentakt und das Maul mit Sperriemen geschnürt....Also auch alteingesessene Methoden überdenken.
Pferdegerecht Ausbilden ~ das ist mein Ziel und Motto.
Und dafür lerne ich jeden Tag so viel ich kann über Körpersprache und Verhalten. Und Arbeite daher vor allem an mir um ihr ein besserer Lehrer zu sein.
Ich bin keine Ausbilderin aber ich kenne mein Pferd am besten. Anreiten wird nicht ohne die Hilfe von Ausbildern gemacht aber alles andere probiere ich einfach aus.
Michael Geitner schrieb in "Be strict" jeder kann Ausbilden. Man soll es einfach versuchen.
Ich hab gerade den Miniartikel in der Zeitschrift MEIN PFERD gelesen.
Die Chefredakteur Ilja van de Kasteele beschreibt dort sehr gut wie ich mich oft fühle.
Sich im Ausbildungsdschungel zurecht zu finden ist wahnsinnig schwer.
Auf der Equitana beobachtete er viele die in der einen Einkaufstasche leckerli und in der anderen peitsche und Gerte hatten. Man sieht den Zwiespalt sofort.
Mal heißt es nur Klickern ist die richtige Ausbildsmethode oder nur wer mit Härte und Nachdruck zeigt das er der Herr ist ohne wenn und aber ist auf dem richtigen Weg.
Dazu kommen noch tausende Techniken und Trainer die einem das Gehirn verknoten.
Ich hab es mit Klickern probiert (dabei wurde mein Pferdchen nur nervös und total agro) und ich stand mit der Longierpeitsche in der Mitte der Halle (dabei reicht die eigene Körpersprache bei ihr vollkommen aus).
Für mich (und yrja) ist WAYS2LIBERTY am besten geeignet.
Durch Fehlschläge habe ich gelernt was meinem Pferd zusagt und wie sie am besten lernt.
Anstatt also jedem Trend zu folgen sollte man sich selbst fragen könnte ich so lernen? Den Kopf mit Hilfszügeln in die richtige Position gedrängt, leckerlie im Sekundentakt und das Maul mit Sperriemen geschnürt....Also auch alteingesessene Methoden überdenken.
Pferdegerecht Ausbilden ~ das ist mein Ziel und Motto.
Und dafür lerne ich jeden Tag so viel ich kann über Körpersprache und Verhalten. Und Arbeite daher vor allem an mir um ihr ein besserer Lehrer zu sein.
Ich bin keine Ausbilderin aber ich kenne mein Pferd am besten. Anreiten wird nicht ohne die Hilfe von Ausbildern gemacht aber alles andere probiere ich einfach aus.
Michael Geitner schrieb in "Be strict" jeder kann Ausbilden. Man soll es einfach versuchen.
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